No-Show-Schutz
Stand
Noch nicht im Angebot. Was die Vorschau zeigt.
Die folgenden Regeln gehören vollständig zur Vorschau und verarbeiten kein echtes Geld.
Vorschau
- Einbehaltsgrenze als fester Betrag oder Anteil
- Frei definierbare Stornofrist
- Warteliste mit automatischem Angebot
- Ausnahmen für Stammkundschaft
Nicht verfügbar
- Zahlung und Rückerstattung
- Angebote an Wartende versenden
Einbehalt, Stornoregeln und Warteliste lassen sich mit Beispieldaten an einer geleisteten Beispielanzahlung durchspielen. Zahlung, Rückerstattung und echte Wartelistenangebote sind noch nicht verfügbar; die Vorschau simuliert diese Folgen nur lokal.
No-Show-Schutz ausprobieren
Hier auf der Seite, mit Beispieldaten. Was Sie ändern, sehen Sie sofort – und im Demo-Arbeitsplatz auch in den anderen Bereichen.
Alina Durrer · Balayage · 10.09.2026, 13:30 Uhr
Berechnung
- Leistung
- CHF 240.00
- Geleistete Anzahlung
- CHF 72.00
- Einbehaltsgrenze
- CHF 48.00
- Absage
- 27 Stunden vorher
- Frist
- 39 Stunden
- Einbehalten
- CHF 48.00
- Zurückerstattet
- CHF 24.00
Abgesagt 27 Stunden vor dem Termin – innerhalb der Frist von 39 Stunden. Einbehalten wird höchstens die tatsächlich geleistete Anzahlung.
Warteliste
- Céline WidmerangenommenBalayage
- Peter ArnoldwartetHerrenschnitt
- Florian GasserwartetAnsatzfarbe
- Kim AmmannwartetBalayage
Womit Sie beginnen können
- 01Eine Stornofrist ändern und die Folge für einen konkreten Termin sehen
- 02Einen Termin absagen und das Wartelistenangebot auslösen
Beispieldaten. Keine echte Buchung, Nachricht, Zahlung oder Bestellung; Änderungen bleiben in diesem Tab.
Ablauf
Regeln in der No-Show-Vorschau
Vom Einstieg bis zum sichtbaren Ergebnis.
- 01
Einbehalt festlegen
Für eine bei der Buchung geleistete Beispielanzahlung lässt sich die Einbehaltsgrenze als fester Betrag oder als Anteil am Leistungswert wählen. Die Höhe der Anzahlung selbst ist in dieser Demo nicht einstellbar.
- 02
Stornofrist
Eine transparente Frist würde festlegen, welche Storno- und Rückerstattungsaktion zulässig ist.
- 03
Warteliste
Eine faire Warteliste könnte einen frei gewordenen Termin nacheinander anbieten und genau eine Zusage annehmen.
- 04
Ausnahmen
Ausdrückliche Ausnahmen könnten Stammkundschaft oder bestimmte Leistungen von einer Regel ausnehmen.
Im Detail
Wo eine Anzahlung sinnvoll ist – und wo nicht
Die Regel muss zum Termin passen, sonst schreckt sie mehr ab, als sie sichert.
Sinnvoll bei
- Langen Terminen, die einen halben Tag blockieren – etwa Balayage oder Extensions.
- Behandlungen mit teurem Material, das vorbereitet werden muss.
- Neukundschaft ohne bisherige Termine im System.
- Terminen zu Spitzenzeiten, die sich kurzfristig kaum neu besetzen lassen.
Eher nicht bei
- Kurzen Terminen, die sich am selben Tag wieder besetzen lassen.
- Stammkundschaft mit verlässlicher Vorgeschichte.
- Betrieben mit hohem Anteil an Laufkundschaft, wo Spontaneität dazugehört.
- Erstberatungen, bei denen der Termin selbst noch kein Umsatz ist.
Fragen
Häufig gefragt
Das Beispiel zeigt eine kurzfristige Absage: Die Kundschaft sagt innerhalb der Stornofrist ab, ein Teil der Beispielanzahlung wird einbehalten, der Platz geht an die Warteliste. Nicht erschienen ist ein anderer Fall – die Person kommt ohne Absage. Im Kalender steht ein solcher Termin als «nicht erschienen»; einen Einbehalt daraus berechnet die Vorschau nicht.
Eine spätere Anzahlung würde einen gewählten Zahlungsanbieter, signierte Rückmeldungen des Anbieters und einen eindeutigen Zahlungsstatus benötigen.
Erstattung, Einbehalt oder Guthaben müssten als nachvollziehbare Regel und Zahlungsaktion abgebildet werden.
Rechtsgrundlage, transparente Bedingungen und der konkrete Wortlaut müssten vor einer Freigabe fachlich geprüft werden.
Eine spätere Regel könnte je Leistung unterscheiden; ihre geschäftliche Wirkung ist nicht belegt.
Wie oft bleibt ein reservierter Platz leer?
Beschreiben Sie uns Ihre Ausfälle. Wir prüfen, ob Einbehalt, Stornofrist oder Warteliste zu Ihren Terminen passen würde – bevor irgendeine Regel freigegeben ist.